Januar 10

Ordnung aus Chaos

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In meinem Artikel über das Jahr 2025 wollte ich einen Rückblick auf das Jahr schaffen und es entstand ein Buchkapitel dazu. Die Kurzversion will ich euch nicht vorenthalten.

Wissenserwerb auf die harte Tour

Im Studium bestand die Kunst darin, sich nicht von der Menge neuen Wissens erschlagen zu lassen. Es fühlte sich zuweilen wie ein Tsunami an. Nicht die Höhe der Welle macht den Tsunami aus, sondern die Tatsache, dass die Welle kein Ende zu haben scheint.

Das Fachwissen, welches ich mir im Studium aneignen musste, ist heute für mich annähernd bedeutungslos. Ich habe der Informatik weitestgehend den Rücken gekehrt. Nicht, weil es eine uninteressante Disziplin wäre – nein, das ist sie bestimmt nicht.

Ich bin das Problem.

Ich empfinde keinen Spaß mehr, wenn ich mich beruflich in diesem Bereich betätigen muss.

Ich brenne!

Einst war es Passion – wie schon so vieles, was ich in meinem Leben gemacht habe. Oft ist es nicht bei der Leidenschaft geblieben. Manchmal wurde es beinahe obsessiv. Rückblickend ist genau das mein Wesen: Ich brenne sehr schnell für etwas. Ich brenne so hell, so intensiv, dass ich dabei verbrenne. Wie ein Song, den man immer und immer wieder hören will, bis…bis man ihn dieses eine Mal zu oft gehört hat und von da an hat er seinen Zauber verloren und ist künftig kaum noch zu ertragen.

Mir ist nicht erst seit heute klar, dass ich so bin, aber es jetzt aufzuschreiben fühlt sich komisch an. Früher habe ich mir oft gewünscht, nicht so zu sein. Ich wollte beständiger sein. Ausdauernder. Ich habe es versucht. Mich ausprobiert. Gelernt. Immer wieder bin ich gestolpert. Nicht nur wegen der Fehler, die ich bei diesen Versuchen gemacht habe. Nein, da war etwas Entscheidenderes: Ich fühlte mich nicht wohl damit. Es Handeln getrieben von Zwang, Erwartungsdruck und Versagensangst. Daraus erwuchs Druck, Stress, Unbehagen. Doch in jungen Jahren war das kein Problem. Ich war trotz dieser unguten Gefühle leistungsfähig. Ich spürte die Auswirkungen nicht zwingend als Last, sondern als notwendiges Übel, das es auszuhalten galt.

Da ist noch jemand!

Doch eines habe ich dabei völlig übersehen. Die Version von mir, die anders ist – der Unruhige, der Rastlose – diese Version existierte immer noch. Ich versteckte ihn, unterdrückte ihn, verbarg ihn vor der Welt, so gut ich konnte. Das fiel mir immer wieder auf die Füße, aber ich lernte aus solchen Situationen das Falsche. Ich zog die falschen Schlüsse. Ich dachte immer, es läge an dieser unbeständigen Version von mir. Ich gab ihm die Schuld. Ich versuchte noch konsequenter, noch vehementer diese Version loszuwerden – mit dem immer gleichen Ergebnis: Es funktionierte eine ganze Weile und dann brach es doch immer wieder aus mir heraus. Innerlich schämte ich mich dafür. Verdammte mich, weil ich so schwach war und das nicht in den Griff bekam.

Doch dann kam das Jahr 2023. Ich stand am vorläufigen Zenit meiner beruflichen Laufbahn – und es brach aus mir heraus. Es fühlte sich erst gar nicht so an. Es fühlte sich mehr so an, als käme der Bruch von außen. Es wurde binnen kürzester Zeit ein erbitterter Arbeitskampf daraus. Ich fühlte mich als Opfer – und ja, die andere Seite hat schwere Geschütze aufgefahren, um mich loszuwerden. Aus meiner Existenzangst heraus versuchte ich zu retten, was zu retten war. Dabei packte auch ich schwere Geschütze auf. Es kam, wie es kommen musste und ich verlor meinen Posten.

Ich hielt es für unfair – und das war es auch. Aber heute weiß ich, dass ich selbst dafür gesorgt habe, dass es so kam. Ich hätte in der Sekunde, in der ich mich zum ersten Mal als Opfer sah, konsequenterweise gehen müssen.

Verantwortung 

Ich hätte auf diese – und jetzt schreibe ich es bewusst in Anführungszeichen – „unbeständige“ Version von mir hören müssen. Er wusste von der ersten Sekunde an, dass es vorbei war. Sicher – es wäre nicht leicht geworden, alles stehen und liegen zu lassen. Es hätte mir aber auf der anderen Seite einen völlig sinnlosen Kampf erspart. Vielleicht sogar die Depressionen, die daraus entstanden sind. Vor allem aber hätte ich die Kontrolle über meine Verantwortung behalten und sie nicht so arglos aus der Hand gegeben!

Heute sehe ich es völlig anders: Die andere Seite traf keine Schuld. Ich war derjenige, der die Verantwortung abgegeben hatte. Wie konnte ich nur auf die Idee kommen, das jemand etwas daraus machen würde, was mir gefallen könnte. Nur ich kann mit meiner Verantwortung so umgehen, dass es mir nutzt! Ein Grundsatz, den ich seither (wieder) beherzige.

Erste Formen der Erkenntnis

Es brauchte einen Moment, aber ich verstand zum ersten Mal, das es möglicherweise ein großer Fehler ist, diese Version von mir nicht frei atmen zu lassen. Es sollte noch länger dauern, bis ich meinen Frieden mit dieser Version schließen konnte. Vorerst stabilisierend war meine neue Arbeitsstelle. Ich bin die Karriereleiter ganz nach unten, bis zu ihrem Anfang heruntergefallen. Ursprünglich war geplant, dass es nur vorübergehend sein würde. Nur so lange, bis ich die Depressionen überstanden habe. Finanziell war der Fall enorm, aber es war Jammern auf sehr hohem Niveau. Ich wage zu behaupten, dass mindestens 80% der deutschen Bevölkerung weniger Geld zur Verfügung hat.

Was gut tat, war das Fehlen jeglicher Führungsverantwortung. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit musste ich mich nur um mich und meine Aufgabe kümmern. Ohne diesen Druck, bemerkte ich schrittweise, dass Karriere und insbesondere Geld nicht so erstrebenswert sind, wie ich bisher dachte. Es kam immer öfter vor, dass ich mich mit dieser unbeständigen Version von mir beschäftigte. Ich stieß auf das Buch „Das Kind in mir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl. Ein sehr gutes Buch, in dem ich viele Antworten fand. Nicht alle freilich, aber ich war so weit, dieser speziellen Version von mir einen Namen zu geben – und ein Gesicht: der „kleine“ Marco.

Ein liebenswerter Bengel

Ich mochte den kleinen Bengel. Der kleine Marco war derjenige, der vor nichts Angst hatte, Konsequenzen weder kannte, noch fürchtete. Er wollte erst machen und dann sehen, was dabei herauskommt. Ich ließ ihn immer öfter gewähren und dachte unter meinen wachenden Augen, würde schon nichts passieren. Ein Irrtum!

Das, was ich tat, fühlte sich gut an. Befreiend. Abenteuerlich. Verboten. Nach außen muss meinem Umfeld klargeworden sein:

„Der Blödmann ist in der Midlife-Crisis angekommen.“

Ich selbst empfand das gelegentlich auch so. Ich wurde sogar danach befragt: „Wie fühlt es sich an?“ Ich antwortete meist halb ernst, halb im Spaß: „Großartig! Es ist, wie Pubertät mit Geld.“

Die rosafarbene Brille

Ich redete mir weiterhin ein, dass ich schon aufpassen würde, nicht über die Stränge zu schlagen. Diese kleinen Hochgefühle führten aber dazu, dass mein „Wächtermodus“ immer öfter geblendet wurde. Ähnlich, wie die sprichwörtliche „rosa Brille“ in der Liebe, erkannte ich auch hier mehrfach Konsequenzen viel zu spät – oder gar nicht.

Me, myself and I

Im Laufe der Monate bewegte ich mich so immer weiter von zu Hause weg. Meine Familie verschwand zunehmend aus meinem Bewusstsein. Nicht im Groll – auch nicht in der Form, dass sie mir auf die Nerven gingen. Nein, es war leise, schleichend, kaum spürbar. Es gab auch niemanden im Außen. Keine Affäre, nichts dergleichen. Es gab…mich. Das war neu. Das war aufregend. Ich lernte mich neu kennen und war so mit mir beschäftigt, dass sich alles andere immer weiter entfernte.

Anfangs war da noch eine warnende Stimme – das schlechte Gewissen. Diese Stimme wurde aber zunehmend leiser. Das ging bis Ende Frühjahr 2025. Mittlerweile war ich nicht mehr zufrieden mit meinem alten Leben. Ich wollte frei sein. Neu anfangen. Alles wegwerfen und meine Sterne komplett neu sortieren. Als ich an diesem Punkt ankam, brach ein Krieg in mir aus. Mit einem Schlag standen sich der kleine Marco und der Rest von mir gegenüber. Die „rosa Brille“ - oder besser: der Filter – waren mit einem Schlag ausgelöscht und plötzlich lag alles sichtbar vor mir. Ein Trümmerfeld! Konsequenzen wurden mir bewusst. Überall lagen bereits Scherben, die ich produziert hatte. Ich hatte über Monate hinweg den Draht zu meiner Frau verloren und sie in der Folge auch nicht gut behandelt. Ich verstand sie nicht und ich fühlte mich von ihr nicht verstanden. Ich ging ihr aus dem Weg, war gereizt, wenn ich es nicht konnte. Und jetzt? Ich war gefangen zwischen „Ich bringe alles wieder in Ordnung.“ und „Ich haue endgültig ab.“

Schicksal oder Zufall? Ich weiß es nicht.

Schwer zu sagen, ob es Schicksal oder Zufall war, aber ich landete mit Verdacht auf Schlaganfall im Krankenhaus. Dieser Tag sollte für mich alles auf den Kopf stellen und die Folgen sind der Grund, warum ich diese Webseite betreibe. Ich will gar nicht näher darauf eingehen. Wichtig ist, was in dieser Zeit noch geschah: Ich bekam eine Auszeit. Jemand hat auf Pause gedrückt. Kennt ihr das? Manchmal möchte man, dass die Zeit stillsteht – nicht für lange. Einfach, um mal durchatmen zu können, ohne dass irgendetwas sich weiterbewegt. Einfach Stillstand. Einen solchen Zustand bekam ich „geschenkt“. Das Gefühl, dass ich damals hatte, werde ich so schnell nicht vergessen. Während alle dachten, ich hätte einen Schlaganfall, war ich in meinem Kopf völlig klar.

Erkrankungen nicht als Zentrum, sondern Katalysator

Bis heute gibt es keine eindeutige Diagnose. „Hirnhautentzündung“. So steht es im Entlassungsbrief (und ein ernster Nebenbefund). Ich weiß selbst nicht, was passiert ist. Ich kann mir auch nicht erklären, wie ich im Kopf völlig klare Gedanken haben konnte und gleichzeitig nach Außen nur Schwachsinn produziert habe. Ich konnte weder die Namen meiner Kinder, noch ihr Geburtsdatum korrekt wiedergeben – und gleichzeitig habe ich in meinem Kopf die absolut korrekten Namen und Geburtsdaten präsent gehabt. Ich war überzeugt davon, dies alles auch korrekt wiedergegeben zu haben. Ich versuche bis heute nicht zu ergründen, was genau ich hatte. Es spielt keine Rolle, aber...

Die Zeit steht still

Eben dieser Zustand kam einem Zustand des Zeitstillstands sehr nahe. Möglich, dass ich meinem Umfeld nur Schwachsinn mitteilen konnte, aber ich konnte klar denken – für mich…und genau das tat ich. Ich versuchte, zwischen meinen beiden inneren „Parteien“ zu vermitteln. Wollte Klarheit, wer ich künftig sein wollte und wie es weitergehen sollte und in genau diesen Prozess drängte sich wieder das Schicksal – oder der Zufall. Wer weiß das schon? Ich war binnen 48 Stunden wieder so weit hergestellt, dass mein Umfeld mich wieder als beinahe „normal“ wahrnahm. Doch die Ärzte teilten mir mit, dass ich ernsthaft erkrankt sei. Noch war es nicht die Krebsdiagnose, aber auch die Vorstufe reichte mir völlig. Keine 4 Monate zuvor, war ein Arbeitskollege von mir überraschend daran verstorben.

Koexistenz

Mir wurde aber schlagartig bewusst, dass mir keine Zeit bleiben würde, um Monate oder gar Jahre zu investieren, um herauszufinden, wer ich bin und wer ich sein wollte – und so traf ich eine Entscheidung: der kleine und der „große“ Marco mussten koexistieren. Nicht gegeneinander, sondern miteinander. Sofort! Keine Übergangszeit. Jetzt und für den Rest meines Lebens. In der folgenden Zeit stellte ich fest, dass dies überraschend gut funktionierte. Natürlich machte ich Fehler – aber wer tut das nicht? Natürlich fühlte es sich ungewohnt an. Meine Erfahrungen brachten mich an vielen Stellen nicht weiter, weil ich mich – oder besser: der kleine Marco – an Dinge und Themen wagte, die der Große nie getan hätte. Aber er war mit an Bord. Ich musste also schauen, wie seine Erfahrungen sinnvoll eingebracht werden konnten – und auch das gelang zunehmend immer besser. Beide Seiten lernten schnell: der Kleine lernte schnell neue Grenzen kennen, der Große lernte schnell, nicht sofort alles abzublocken, sondern zuzulassen – auszuhalten.

Der Lern-Tsunami

In Kombination lernte ich so vieles. Ich traute mich so vieles und ich tat so vieles, doch die Sache hatte einen Haken: Wenig davon war zielgerichtet. Ich war wie ein Müllschlucker: Ich nahm alles mit, was ich bekommen konnte. Jeder Fetzen Wissen, jede noch so kleine Erfahrung – alles war gut genug, um es aufzusaugen. Hauptsache, es war neu.

Das alles geschah in überwältigender Geschwindigkeit. Ein halbes Jahr von der Krebsdiagnose bis heute – und ich hätte im Leben nicht so damit umgehen können, wäre es mir nicht gelungen den Kleinen und den Großen endlich in friedlicher Koexistenz leben zu lassen. Für mich war dieser Schritt, der größte und wichtigste Schritt der letzten 3 Jahre. Ich bin noch nicht angekommen. Ich habe keinen „Zielzustand“ erreicht und ich bin mir sicher, dass das auch niemals passieren wird. Aber dieser innere Schulterschluss war wichtig, um alles andere (er)tragen zu können.

Tragfähigkeit

Nicht dass das jetzt falsch verstanden wird: „Tragen“ bedeutet nicht, dass es leicht wäre. Das ist es nicht. Ich breche regelmäßig innerlich zusammen. Auch die Angst um mein Leben darf, kann und will ich nicht verschweigen. Ich bin mit diesem Leben noch nicht fertig. Es ist noch nicht abgeschlossen und ich bin noch nicht bereit zu sterben. Aber diese Angst hat die Macht verloren, mich zu überwältigen. Ich sehe ihr in die Augen und frage:

„Und jetzt? Glaubst du das beeindruckt mich?“ 

Angst? Ja, aber bitte mit Maß!

Angst – die Böhsen Onkelz haben es besungen – ist nur ein Gefühl! Wie jedes andere Gefühl, kann man Angst handhaben lernen – ja sogar zu nutzen! Verliebtsein – ein so schönes Gefühl – man käme nie auf die Idee auf einem falschen Weg zu sein. Ekel – ein Gefühl, dass sofort einen falschen Weg signalisiert und zum Umkehren zwingt. Und Angst? Wenn ich Angst bekomme, passieren seit neuestem zwei Dinge: Ich prüfe, ob ich eventuell stillstehe; und ich setze meinen Weg umsichtiger fort. Stillstand erzeugt bei mir Angst, denn jetzt, da Zeit meine neue Währung ist (sie sollte es übrigens für jeden von uns sein) möchte ich mir Stillstand nicht mehr leisten – und bitte nicht Ruhe mit Stillstand verwechseln! Bleibt noch die Umsicht. Angst macht vorsichtig – manchmal so vorsichtig, dass man vermeidet. Hier gilt es zu unterscheiden: Was ist Angst und was ist Angst vor der Angst. Angst macht vorsichtig, Angst vor der Angst lähmt. Sie ist nicht hilfreich. Sie gilt es zu überwinden. Immer und immer wieder.

Fazit

Was hat das Jahr 2025 aus mir gemacht. Im Wesentlichen nur eines: Ich bin ruhiger geworden – näher bei mir. Ich muss mich nicht mehr im Außen erklären, solange ich mich innerlich nicht verbiege. Ich habe nicht mehr das Bedürfnis von allem und jedem verstanden zu werden. Es reicht meist völlig, wenn ich verstehe, was ich tue. Der Zugang zu diesem Marco, der sich Integrität und Verbundenheit wünscht, erhalten nur noch diejenigen, die es mir auch wert sind. Für den Rest heißt es – analog zu Einrichtungen, in denen Hunde nicht erlaubt sind: „Wir müssen leider draußen bleiben.“

2026 soll für mich ein Jahr der Ordnung werden. Ich möchte nicht mehr unüberlegt alles Neue aufsammeln. Ich möchte bei allem, was ich tue mehr Fokus – auch auf die Gefahr hin, dass ich dabei verbrenne und die Lust daran verliere – dass aus Passion, Obsession wird. Was soll‘s? Oder wie Alfred E. Neumann es ausdrücken würde: „What me worry?“

Ich freue mich jedenfalls sehr, auf ein neues Jahr mit euch, für euch und durch euch hier in meinem Blog. Genießt das vor euch liegende Jahr – egal, was es auch bringen mag. Erkennt die Schönheit auch im Hässlichen. Seht das stets das Positive und macht euch klar, dass jeder einzelne von euch für sich an erster Stelle stehen muss. Nur wenn es euch gut geht, könnt ihr für andere dauerhaft sein. Kein Egoismus, sondern Selbstwert! Keine Erwartungen, sondern Überzeugungen! Kein Blendwerk, sondern Wahrhaftigkeit! 


Wenn Zeit wirklich deine Währung wäre – was würdest du heute anders tun?

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de Vadder Antwort abbrechen

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  1. … mit * markiert 🙂

    Du siehst, ich habe alles gelesen – ich bin wieder beeindruckt von dem, was du da so schreibst und werde versuchen auch für mich vieles zu überdenken.

    Mach weiter so !

    Gude

    de Vadder

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